ZUKUNFTSFLIEGER

Digitale Preisverleihung
die digitale Preisverleihung
  • Premiere: digitale Preisverleihung am 15.5., 10:30 Uhr mit TV-Moderator Malte Arkona („Die beste Klasse Deutschlands“) 
  • Das Video der Preisverleihung können Sie im Anschluss hier ansehen

Premiere: erste digitale Preisverleihung am 15.5. mit KiKA-Moderator Male Arkona 

Ebenfalls neu ist in diesem Jahr die Art der Preisverleihung: Diese wird am 15. Mai um 10:30 Uhr digital von KiKA-Star Malte Arkona moderiert, an der alle drei Gewinner-Klassen und ihre LehrerInnen teilnehmen: „Ich freue mich auf diese Premiere – die erste digitale Preisverleihung von ZUKUNFTSFLIEGER und dann gleich mit drei Klassen“.

 

Neu in diesem Jahr war die Ausgestaltung des Wettbewerbs: Die Teams hatten die Möglichkeit, zwischen drei verschiedenen Wettbewerbskategorien zu wählen. In der Kategorie „Projektarbeit“ konnten die Teilnehmenden ein freies Projekt rund um die Luft- und Raumfahrt gestalten. Bei der „Foto-Challenge“ ging es darum zu zeigen, wie das ZUKUNFTSFLIEGER-Wissensmagazin im Unterricht eingesetzt wird. Und bei der „Aufgabenlösung“ galt es, einzig mit Papier eine Brücke zu bauen, die mindestens 60 cm lang und möglichst tragfähig ist.

Bei über 50 Einsendungen von Grundschulen aus der ganzen Bundesrepublik fiel der Jury die Auswahl schwer: Von Videos, über Bastel-Projekte bis hin zu Eindrücken aus Schul-Exkursionen waren die Beiträge abwechslungsreich und beeindruckend kreativ. Die Einreichungen verdeutlichen, wie vielfältig die Welt der Luft- und Raumfahrt ist und welche Faszination das Thema bei den Schülerinnen und Schülern auslöst.

Die drei Gewinner-Projekte – Begründung der Jury 

Jury-Mitglied Thomas Jarzombek, MdB, sagte zum Gewinnerbeitrag in der Kategorie Projektarbeit: „In einem Kopf-an-Kopf-Rennen um die Plätze auf dem Siegerpodest überzeugte die OGS Ferdinand-Lassalle-Straße aus Wuppertal mit einem durchdachten Wettbewerbsbeitrag. Die Schülerinnen und Schüler haben im Rahmen einer Projektarbeit mit vielfältigen Experimenten zum Thema Raumfahrt geforscht und ihre Ergebnisse im Anschluss in einer Ausstellung vorgestellt. Besonders beeindruckt war die Jury von der präzisen Auswertung der Laborversuche und von der kreativ-künstlerischen Umsetzung des Themas. Meinen herzlichen Glückwunsch zu einem verdienten ersten Platz in der Kategorie ‚Projektarbeit‘!“
Klaus-Peter Willsch, ebenfalls Jury-Mitglied und MdB, lobt das Team aus Würzburg: „Der Wettbewerbsbeitrag der Eichendorff-Grundschule hat uns alle überzeugt. Es ist toll zu sehen, dass die Kinder sich mit solch großer Begeisterung mit dem ZUKUNFTSFLIEGER-Wissensmagazin auseinandergesetzt haben. Dabei haben sie sich sogar virtuell auf Mond, Mars und ISS ‚gebeamt‘. Es hat mir große Freude bereitet, die Bilder anzuschauen – ein wahrlich verdienter Sieger. Ich hoffe sehr, dass die Kinder diese Faszination für unser aller Herzensthema beibehalten und vielleicht sogar einmal selbst als Astronaut oder Astronautin zum Mond fliegen oder als Ingenieur oder Ingenieurin Raketen bauen!“

Bei der Aufgabenlösung hob Jury-Mitglied Professor Dr.-Ing. Peter Dahmann die Leistung der Gewinner aus Oberhausen hervor: „Die Schülerinnen und Schüler der 4b der Schule an der Oranienstraße haben aus Papier eine tolle und sehr stabile Brücke gebaut. Sie lernten mit Papier umzugehen, haben sehr gute Ideen gehabt um aus einzelnen Papierblättern tragfähige und lange Rohre und Rollen aus Papier herzustellen und mit diesen Rollen dann eine Brücke zu bauen. Mit zahlreichen Experimenten entstand eine Brücke, die einen Jungen aus der Klasse und noch weitere 10 kg tragen konnte. Diese Brücke war superleicht und hatte die höchste Tragkraft! Das war eine beeindruckende Leistung der Kinder und sie haben den ersten Platz in der Kategorie „Aufgabenlösung“ sehr verdient gewonnen! Herzlichen Glückwunsch!“