Aktuelle Informationen zum Coronavirus

Stornierung der Standmiete / Komplettstandpakete / Tickets ILA Berlin 2020 | Stand: 20.03.2020

Stornierung der Standmiete / Komplettstandpakete

Die Messe Berlin wird auf Basis der vertraglichen Vereinbarungen, insbesondere der AGBs, allen Hauptausstellern die Vorauszahlung auf die Standmiete inkl. Komplettstandpakete, Ausstellerausweise, Mediapackages und den AUMA-Beitrag erstatten bzw. nicht berechnen.

Dies betrifft auch alle Bestellungen im BECO Webshop, sofern noch keine Leistungen erbracht worden sind.

Bitte teilen Sie uns für die Erstattung Ihre Bankverbindung (IBAN / BIC) auf dem beigefügten Formular mit. Den Betrag werden wir Ihnen so schnell wie möglich überweisen. Sie erhalten einen Stornobeleg zur Anzahlungsrechnung, auch wenn Sie den Betrag noch nicht bezahlt haben.

ILA Medien

Zusatzbestellungen und Upgrades  für die ILA Medien (Virtual Market Place, App, Newsletter und Quickfinder) werden wir nicht berechnen.

Stornierung der Fachbesuchertickets ILA Berlin 2020

Die über den Ticketshop der ILA Berlin bestellten und bezahlten Fachbesuchertickets werden erstattet. Alle Fachbesuchertickets zur ILA Berlin, die über den Ticketshop der ILA Berlin oder den BECO-Webshop bestellt und noch nicht bezahlt wurden, werden storniert und nicht in Rechnung gestellt.

Stornierung der Privatbesuchertickets ILA Berlin 2020

Die über den Ticketshop der ILA Berlin bestellten und bezahlten Privatbesuchertickets werden erstattet.

 

Kontakt zur Erstattung von Tickets:

MB Capital Services GmbH

Tel: +49 (0)30 4799 7484

E-Mail: csg-ticketservice@papagena.de

ILA 2020 WIRD ABGESAGT | Stand: 18.03.2020

Berlin, 18. März 2020 – Die ILA Berlin 2020 findet nicht statt. Darauf haben sich die ILA-Veranstalter, der Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie e. V. (BDLI) sowie die Messe Berlin GmbH nach einer außerordentlichen Aufsichtsratssitzung der Messe Berlin GmbH verständigt. Die ILA war vom 13. bis 17. Mai 2020 auf dem Berlin ExpoCenter Airport geplant.

Aufgrund der zunehmenden Verbreitung des Coronavirus hat der Landrat des Landkreises Dahme-Spreewald – die zuständige Behörde für den Erlass von Schutzmaßnahmen zur Verhinderung der Verbreitung übertragbarer Krankheiten – am 12. März 2020 eine Allgemeinverfügung unter Anordnung der sofortigen Vollziehung erlassen. Darin heißt es unter anderem: „Veranstaltungen ab einer zu erwartenden Zahl von Teilnehmenden von mindestens 1000 Personen im Gebiet des Landkreises Dahme-Spreewald sind untersagt.“ Die Verfügung ist unbefristet ergangen und gilt bis zur Aufhebung. In ihrer Begründung bezieht sich die Behörde auf Einschätzungen des Robert Koch-Instituts und des zuständigen Gesundheitsamtes, nach der bei derartigen Großveranstaltungen geringere Einschränkungen nicht geeignet seien, die Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern. Zudem sei die Rückverfolgbarkeit von Kontaktpersonen nahezu ausgeschlossen. 

Volker Thum, Hauptgeschäftsführer des BDLI, erklärt: „Für uns ist klar: Wir übernehmen Verantwortung für die Aussteller, Partner und Besucher der ILA 2020. Wir danken all jenen sehr, die an den Vorbereitungen zur ILA beteiligt waren für ihre engagierte Arbeit in den zurückliegenden Monaten. Unsere Hochtechnologiebranche ist von strategischer Bedeutung für unser Land. Die Krise trifft uns hart, und mehr denn je brauchen wir daher den engen Schulterschluss mit der Politik und all unseren stakeholdern.“ 

Dr. Christian Göke, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe Berlin GmbH: „Wir blicken schweren Herzens auf die jetzt notwendig gewordene Absage der ILA Berlin 2020. Die Messe Berlin hat seit Wochen darauf hingewiesen, dass die Entscheidung über die Durchführung oder Absage von Großveranstaltungen zur Zeit nur auf der Grundlage der Empfehlung beziehungsweise Anweisung der zuständigen Fachbehörden erfolgen kann. Nur diese verfügen über alle notwendigen Informationen und Fachkenntnisse, um die richtigen Schlussfolgerungen zu ziehen.“

An der ILA 2018 nahmen über 1.100 Aussteller aus mehr als 40 Ländern und rund 180.000 Fach- und Privatbesucher teil.

Hinweise für die ILA Berlin 2020 | Stand: 12.03.2020

Das Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf Berlin (Gesundheitsamt) hat sich der Empfehlung des gemeinsamen Krisenstabes des BMI und BMG angeschlossen und daher verfügt, dass im Zeitraum vom 12. März bis zum 19. April 2020 keine öffentlichen und nichtöffentlichen Veranstaltungen mit mehr als 1.000 erwarteten Teilnehmern im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf durchgeführt werden dürfen. Dies teilte das Gesundheitsamt am 12. März 2020 mit.

Im Zeitraum vom 12. März bis 19. April 2020 finden keine eigenen Veranstaltungen der Messe Berlin auf dem Messegelände statt. Wir führen derzeit Gespräche mit Ausrichtern  von Gastveranstaltungen, die in der vom Gesundheitsamt genannten Zeitspanne auf dem Messegelände geplant sind. Veranstaltungen, die nach dem 19. April 2020 stattfinden sollen, sind von der Entscheidung nach derzeitigem Stand nicht betroffen.

Auch das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg (MSGIV) teilte der Öffentlichkeit am 12. März 2020 mit, dass Großveranstaltungen ab einer Teilnehmerzahl von 1.000 Personen bis auf weiteres untersagt seien. Dies betrifft auch Veranstaltungen der Messe Berlin auf dem Veranstaltungsgelände in Selchow (in Schönefeld am BER). Weitere Informationen zum Zeitraum der Anordnung und zu den Details liegen uns zurzeit noch nicht vor. Wir prüfen derzeit die Folgen und führen intensive Gespräche mit unseren Partnern und Ausrichtern von Gastveranstaltungen. Aktuell ist die ILA vom 13. bis 17. Mai 2020 geplant.

Wir beobachten und bewerten die Entwicklung des Coronavirus SARS-CoV-2 tagesaktuell und stehen im engen Austausch mit den zuständigen Gesundheitsbehörden. Grundsätzlich gilt für alle Veranstaltungen auf allen Veranstaltungsgeländen der Messe Berlin: Wir folgen den Empfehlungen des Robert Koch-Instituts sowie den zuständigen Bundes- und Landesbehörden und setzen entsprechende Anweisungen um. 

 

Stand: 12. März 2020

Nur diese verfügen über alle notwendigen Informationen und Fachkenntnisse, um die richtigen Schlussfolgerungen zu ziehen. Da die Lage sich sehr dynamisch entwickelt, ist eine abschließende Einschätzung des Themas schwer. Derzeit wird die Gefahr für Deutschland insgesamt laut dem Robert Koch-Institut als „mäßig“ eingestuft, mit Ausnahme von besonders betroffenen Gebieten (derzeit Landkreis Heinsberg).

Sollte ein Ausfall der ILA Berlin 2020 aufgrund zukünftiger behördlicher Anordnungen unvermeidbar sein, so wird die Messe Berlin grundsätzlich auf Basis der vertraglichen Vereinbarungen, insbesondere der AGBs, verfahren: Allen Hauptausstellern würde die Vorauszahlung auf die Standmiete, Ausstellerausweise, Mediapackages und den AUMA-Beitrag rückerstattet bzw. nicht berechnet. Darüberhinausgehende Aufwendungen wie Reisekosten, Standbau externer Dienstleister, Agenturleistungen, Catering, Personal würden von der Messe Berlin dagegen nicht ersetzt.

Die Messe Berlin verfügt über ein eingespieltes und bewährtes Notfallmanagement. Während unserer Veranstaltungen stehen deutsch- und englischsprachige Fachkräfte sowie Räumlichkeiten für eine medizinische Direktversorgung bereit. Vorsorglich haben wir weitere Maßnahmen zur Sicherheit aller Teilnehmerinnen und Teilnehmer ergriffen: An allen Eingängen und in sämtlichen Toiletten sind Spender mit Handdesinfektionsmittel zu finden. Außerdem wurden die Reinigungs- und Desinfektionsintervalle gerade für stark frequentierte Flächen wie Handläufe, Türklinken etc. erhöht. Darüber hinaus weisen wir sämtliche Besucher und Aussteller darauf hin, die vom Robert Koch-Institut empfohlenen Schutzmaßnahmen zu berücksichtigen: Dazu gehört eine gute Händehygiene sowie eine Husten- und Nies-Etikette.

 

Hinweise für die ILA Berlin 2020 | Stand: 04.03.2020 

Die Sicherheit und Gesundheit unserer Aussteller, Besucher und Partner hat für uns die höchste Priorität. Aus diesem Grund verfolgen wir bereits seit vielen Wochen die Entwicklung des Coronavirus COVID 19 und stehen dazu im engen Austausch mit den zuständigen Gesundheitsbehörden.

Da sich die Lage sehr dynamisch entwickelt, ist eine abschließende Einschätzung des Themas schwer. Derzeit wird die Gefahr für  Deutschland aber als „mäßig“ eingestuft (Robert-Koch Institut). Diese Einschätzung führt für uns zur Entscheidung:

Die ILA Berlin wird nach derzeitigem Stand wie geplant und ohne Einschränkungen vom 13. bis 17. Mai 2020 stattfinden.

In jedem Fall werden wir für die ILA Berlin die von WHO und Robert-Koch Institut empfohlenen Präventionsmaßnahmen ergreifen:

Handhygiene

  1. An allen Eingängen und in sämtlichen Toiletten wird es Spender mit Handdesinfektionsmitteln geben.
  2. Zudem werden die Reinigungs- und Desinfektionsintervalle gerade für stark frequentierte Flächen wie etwa Handläufe und Türklinken erhöhen.

Verhaltensregeln

  1. Verzicht auf Körperkontakt wie Umarmungen oder Handgeben.
  2. Niesen in die Armbeuge.
  3. Kein mehrmaliges Verwenden von Taschentüchern.

Wenn Sie sich zur aktuellen Thematik näher informieren möchten, empfehlen wir Ihnen folgende Websites: 

Wir halten Sie über die weiteren Entwicklungen auf dem Laufenden unter www.ila-berlin.de

Ihr Team der ILA Berlin

Stand: V1.0/04. März 2020